Samstag, 28. Februar 2015

Neuzugänge des Monats - Februar 2015

Der Februar ist wie immer zu kurz. Merkt man auch an den Neuzugängen. Und das, obwohl es ja Februar ist. Aber das nützt ja alles nichts ...



Über das neue Album Schock von Eisbrecher habe ich bereits hier berichtet. Dass das Album erst im Februar bei gelandet ist, zeigt übrigens, dass sie es auch ohne mich irgendwie auf Platz 2 der Albumcharts geschafft haben.

Da es hier sonst etwas leer aussehen würde, packe auch mal das Give-away von Maerzfeld dazu, die zum Eisbrecher-Konzert die Vorband waren. Die bringen nämlich im Herbst ihr neues Album raus und haben vorab schon mal die Single "Es Bricht" im Gepäck, die man sich kostenlos am Merch-Stand abholen kann.
Ich mag den Sound des Liedes, allerdings gefällt mir der Gesang von Sänger Heli live eindeutig besser.

Blue Exorcist #13 wartet dieses Mal mit einem Schwarzen Cover auf (ok, wenn wir bedenken, dass das Ganze jetzt Blau/Schwarz ist, ist es vielleicht in Wirklichkeit Weiß/Gold???).
Da ich ja momentan eine Rubrik zum Thema Lesestoff habe, werdet ihr da dann zu gegebener Zeit mehr erfahren.

Und zu guter Letzt One Piece: Chopper und das Wunder der Winterkirschblüte #2 als abschließenden Band des Animecomics zum 9. Kinofilm der Erfolgsserie. Auch hier habe ich noch nicht rein geguckt, aber sicher wird auch hier wieder die fehlende Detailtreue als größter Kritikpunkt herhalten müssen.

Mittwoch, 25. Februar 2015

CD: Eisbrecher - Schock

Eigentlich hatte ich nicht vor, mich nochmals einer CD zu widmen.
Allerdings stellte das Vorgängerwerk "Die Hölle muss warten" doch relativ viel Diskussionsmaterial.
Es war kein schlechtes Album, textlich grandios, ohne Frage. Aber es war vom musikalischen her deutlich zu soft geraten.
Mancherorts hatte man das Album unter Schlager finden können und auch einigen Nicht-Eisbrecher-Fans drängt sich immer wieder gerne der Schlagervergleich auf.

Wenn man alle anderen Werke damit vergleicht, fragt man sich schon, was da eigentlich passiert war. Eine neue Richtung oder vielleicht doch nur ein nicht ganz so gutes Experiment?

Wie auch immer, bei mir und einigen anderen auch führte das zu viel Skepsis, als das neue Album angekündigt worden war.
Aber die Hoffnung blühte auf, als im Dezember die Vorab-Single "Zwischen Uns" erschien. Dieses beweist mit den ersten Klängen, dass Eisbrecher es immer noch drauf haben. Von "soft" kann hier keine Rede sein. Tatsächlich stellt dieses "Duett" als solches auch ein kleines Experiment dar, welches aber wirklich gut gelungen ist. Erwähnenswert wäre hierzu auch noch das Musikvideo, für das man sich Nina de Lianin an Bord geholt hat.

Nach diesem kleinen Vorgeschmack stellte sich nun endlich doch wahre Vorfreude ein.



Gespannt legte ich also die CD, sobald sie endlich in meinem Besitz war, in mein Laufwerk und los ging es.

"Volle Kraft Voraus" beweist sofort, dass "Zwischen Uns" vom rockigen her auf keinen Fall ein Einzelfall auf der CD sein wird. Und glaubt mir, ich habe tatsächlich aufgeatmet und sofort angefangen, das neue Album wirklich zu feiern.
Auch die folgenden "1000 Narben" und "Schock" enttäuschen da eher weniger, nur letzteres könnte ich jetzt nicht mehrmals hintereinander hören.

Nach "Zwischen Uns" erwartet uns "Rot Wie Die Liebe" und ja, dieses ist etwa so kitschig, wie es klingt. Zumindest in Eisbrecher-Manier. Aber sowas gehört einfach auf eine Eisbrecher-Platte. Ja, ohne diesen Titel würde der CD wirklich was fehlen.

Nach dieser kleinen Verschnaufpause geht es mit "Himmel, Arsch Und Zwirn" weiter, welches wieder mit rockigen Klängen aufwartet, allerdings habe ich den Eindruck, dass man hier von der Melodie her And One's "Tanz der Arroganz" zu Rate gezogen hat. Aber gut, das ist legitim.

"Schlachtbank" ist dann nochmal ein kitschiger Titel aber ok. Vom Vorgängerwerk sind wir ja in der Hinsicht abgehärtet (ok, "abgehärtet" ist da vielleicht nicht ganz das richtige Wort). Und schlecht klingt das Ganze ja auch nicht.
"Dreizehn" und "Unschuldsengel" machen das Ganze so oder so wieder gut.

Kommen wir jetzt absolut schlechtesten Titel des Albums. "Nachtfieber" könnte genauso gut von Bands wie Blutengel stammen und ich kann mir nicht vorstellen, dass Sänger Alexx Wesselsky dieser Vergleich gefallen könnte.

Witziger Weise heißt der Nächste Titel "Noch Zu Retten". Und ja, meiner Meinung nach rettet er das Ganze wieder. Es ist ein eher ruhiger Titel, aber keinesfalls kitschig, sondern überzeugend mit seinem tollen Groove.

"Fehler machen Leute" langt wieder härter zu. Mehr gibt es dazu nicht zu sagen. Klasse Titel ohne Beanstandung.

"Der Flieger" ist dann der kitschige Titel zum Ende des Albums hin. Aber auch wie immer kein Problem, sieht sich dieser Titel ja wieder in bester Nachbarschaft und stellt damit eher noch einmal eine nette Abwechslung dar.

Den Abschluss macht "So oder so", in dem Eisbrecher uns nochmal richtig zeigen, was sie drauf haben. Somit bleibt einem das Album nach dem Durchhören schließlich in bester Erinnerung.


Warum habe ich das Ganze jetzt eigentlich geschrieben?
Wie schon gesagt, nicht nur ich war zu Beginn eher skeptisch. Jedoch bewies mir dieses Album, dass jegliche Angst unbegründet war, die Anzahl an kitschigen Songs sich in Grenzen hält beziehungsweise wirklich durch die anderen Titel zu vernachlässigen ist. Einzig "Nachtfieber" wird beim zukünftigen Hören von mir wohl eher geskippt und von diesem einen Unfall eben abgesehen haben Eisbrecher wirklich nichts in der Schlagerabteilung zu suchen.


Also wer bis eben nicht wusste, ob er dem Ganzen eine Chance geben sollte:
Reinhören. Aber sofort.

Sonntag, 22. Februar 2015

Wochenrückblick #18 - Party und so.

Da war gestern dieser Typ. Die einzelnen Situationen, in denen er sich befand, waren so komisch, dass ich ihm allein am liebsten diesen Post widmen würde.

Aber das kann ich natürlich nicht einfach so machen.
Und weil ich bisher eh noch niemanden daran hab teilhaben lassen, bekommt ihr erstmal ein Foto. Von einer Nutella-Torte mit I love Milka Schokoherzen.



Die Kunst besteht übrigens darin, innerhalb von 4 Tagen 8 Stück Torte zu essen und dabei keinen Grund zu haben, es zu bereuen. Ich weiß, das ist gemein, die meisten Menschen haben anschließend ja doch einen Grund. Und ich gehöre definitiv auch nicht zu den Menschen, die alles in sich hineinschaufeln können.
Aber irgendwie merkt man mir die ganzen Tortenstücken trotzdem nicht an.
Find ich gut.

Donnerstag ging es das erste Mal seit mehreren Monaten wieder zu Volleyball.
Blöd nur, dass sich die ganze feste Muskulatur an den Armen in Luft aufgelöst hatte, ich aber trotzdem an jeden Ball so wie immer ran gegangen bin.
Nun sitze ich da, mit zwei geprellten Handgelenken und überhaupt ist da gerade alles einfach nur blau und aua.

Freitag ging es dann zum Schwarzen Leipzig tanzt in die Moritzbastei.
Auf dem Programm der Veranstaltung stand eine Modenschau. Da wir auf Fleischbeschauung eher keine Lust haben, haben wir uns diese auch nicht wirklich angesehen.
Einer der Designer hatte den Damen Unterbrustcorsagen verpasst. Und zwar nur Unterbrustcorsagen. Und einige Damen dachten sich wohl 'Jetzt habt ihr eh schon alle meine Brüste gesehen, da kann ich die jetzt auch draußen lassen'.
Ok. Wirklich dämlich wurde das Ganze nur, als sich eine der Damen von einem Freund verabschiedet hat. Mit Umarmung. Ähm. Ja.
Im Übrigen bin ich froh, nicht bei der Modenschau gewesen zu sein. Wenn jemand an Fleischerhacken am Rücken hochgezogen wird, finde ich persönlich das jetzt nicht sooo ansehnlich.
Die Musik war auch eher interessant an diesem Abend.
Aber in erster Linie gehe ich da ja auch hin, um Freunde zu treffen, zu quatschen ... ja gut, und manchmal eben zum tanzen.

Während viele dann den Freitag nicht so gut weggesteckt haben, haben wir Samstag im DarkFlower gleich eine zweite Runde dran gehangen.
Es war tatsächlich relativ leer. Was gut ist. Platz zum Tanzen und so.
Ich frage mich nur langsam, wann wir endlich mal dafür bezahlt werden, dass wir immer die ersten auf der Tanzfläche sind und dementsprechend die anderen animieren.

So, kommen wir zu diesem Typen, den ich oben schon angesprochen habe.
Ich sah den und dachte mir schon so, dass der nicht mehr ganz bei der Sache ist.
Aber ich bewies mal wieder, dass ich einfach zu nett für diese Welt bin.

Irgendwann kam er nochmal an und meinte zu mir: "Ich kann dich nicht alleine tanzen sehen."
Meine Antwort: "Tut mir Leid, aber das musst du wohl."
Er wollte nicht wirklich locker lassen, aber irgendwie wurde ich ihn dann doch los.

Aber er machte weiter. Bei anderen Damen.
Die nächste Dame tanzte etwas extrovertiert. Wie sie sich in einer wundervollen Drehung von ihm wegbewegte, als er ihr zu nahe kam, wird von mir mit 10 Punkten bewertet.
Doch er ließ sich nicht unterkriegen und machte sich so gleich an sein nächstes Opfer. Diese ging auf seine Einladung ein. Aber nur, um ihn ans Ende der Tanzfläche zu schieben und dann ganz schnell an ihren ursprünglichen Platz zurückzukehren.
Für einen Moment wollte er wohl aufgeben. Allerdings widmete er sich dann einer Aufgabe, die noch viel schwieriger zu bewältigen war. Eine Jacke anziehen.
Er zog sie falsch herum an. Also mit Kapuze nach unten.
Mit dem rechten Arm fand er den Ärmel dann nicht und landete seine Hand schließlich in der Jackentasche. Orientierungslos stand er nun da, bis er es sich anders überlegte und die Jacke einfach wieder auszog. Es waren schließlich immer noch einige Frauen da.

Ich weiß nicht, wie lange er das Spiel noch durchgezogen hat, ein anschließendes Gespräch mit einer Freundin zeigte aber, dass ich nur einen Bruchteil seiner Bemühungen mitbekommen habe.
Jetzt quälen mich die Fragen: Schaffte er es irgendwann doch noch in seine Jacke? Fand er den Weg aus dem Club heraus?
Oder musste gar die Security, die schon ein Auge auf ihn hatte, ihm beim Weg nach draußen behilflich sein?
Man weiß es nicht.


Aber man weiß so vieles nicht.
Wenigstens wisst ihr jetzt im Groben, wie meine Woche aussah.

Mittwoch, 18. Februar 2015

Unter Lina's Leselampe #1

Alle Tage wieder eine neue Idee.

An dieser Stelle möchte ich euch in Zukunft kurz über die Sachen, die ich vor Kurzem gelesen habe, auf den Laufenden halten.

Das Ganze soll weniger einzelne Rezensionen sein, welche doch eher sehr umfassend sind, sondern eben ein wenig knapper ausfallen.
Neben Büchern will ich hier auch über Manga und Comics schreiben. Da ich gerade bei Comics noch nicht recht weiß, wie man da an eine Review ran geht, soll mich das Ganze eben daran führen.

Also dann ...

Guardians of the Galaxy 2

Nachdem mich der Film aus dem vergangenen Jahr total geflasht hatte, wollte ich mich gerne den Comics widmen.
Hierbei gefiel mir schon der erste Band sehr gut.

Jetzt kam die Tage auch der zweite Band bei mir eingeflattert und wurde schleunigst verschlungen.
Von der Story her setzt er nicht direkt den ersten Band fort, sondern spielt nach dem Event "Age of Ultron" (Welches in The Avengers 2 verfilmt wurde).
Tatsächlich wird man als Leser darüber erst einmal im Unklaren gelassen. Leider fehlen mir persönlich auch hier und da ein paar Panels, da die Handlung für mich nicht immer ganz nachvollziehbar ist. Auch ist an ein zwei Stellen nicht sofort nachvollziehbar, wer das spricht, was zwar teilweise durchaus gewollt ist, aber trotzdem für Verwirrung sorgen kann.
Storytechnisch erfahren wir die Einführung von Angela in das Marvel-Universum. Diese, erschaffen von Todd McFarlane und Neil Gaiman, stammt eigentlich aus dem SPAWN-Universum des Image Comic Verlages.
Trotz der Kritik habe ich den Comic gerne gelesen, was nicht unwesentlich am Zeichenstil von Sara Pichelli liegen dürfte.


Fairy Tail 37 von Hiro Mashima
So langsam weiß ich nicht mehr, was ich mit dieser Serie machen soll.
Als ich mich Anfang 2011 entschied, doch mal rein zu lesen, war ich schnell total begeistert und kaufte mir zügig alle bis dahin erschienen Bände nach. Mittlerweile packt mich das Ganze nicht mehr so. Und das kann ich auch erklären.
Man hat da eine Handlung. Normal. Und plötzlich kommt in dieser Handlung noch eine Handlung. Auch noch normal. Und diese Handlung wird plötzlich wichtiger. Passiert. Nur irgendwie geht das in meinen Augen immer so weiter. Und man verliert den Überblick, was nun eigentlich wichtig ist bzw. vergisst man irgendwann, was die äußerste Handlung war und ist verwirrt, wenn diese plötzlich wieder mal angeführt wird.
Desweiteren habe ich den Eindruck, dass einige Charaktertypen sich wiederholen. Wenn ein neuer Charakter eingeführt wird, finde ich ihn meistens total langweilig, weil es irgendwann schon einmal einen Charakter gab, der so ähnlich war.
Dann wäre da die Tragik in der Serie. Wenn irgendwas in der Richtung kommt, dann ist mir das meistens viel zu oberflächlich, es ergreift mich nicht, es ist praktisch unwichtig.
Vom Fanservice will ich gar nicht erst anfangen, es gibt Leute, die stört es, es gibt Leute, die finden das ok, es gibt Leute, die lieben das ...
Aber man muss fair sagen: Das wird immer extremer. Oder anders: Erza's Brüste haben in diesem Band mal wieder neue Dimensionen erreicht.

Wie auch immer ... die aktuelle Handlung klingt beinahe so, als könnte sie ein Finale sein. Dass in Japan schon der 47. Band draußen ist, lässt mich daran schon wieder zweifeln. Und wir wissen ja, wie es ist: Erfolgreiche Serien enden nicht.
Aber die Serie abzubrechen, das würde ich nicht übers Herz bringen. Dafür mag ich die Hauptcharaktere in ihrer Eigenart viel zu sehr.



One Piece 73 von Eiichiro Oda
One Piece ist mittlerweile auch so eine Serie, wo sich die Geister schon mal scheiden können. Klar, es ist die erfolgreichste Mangaserie, aber dennoch ...
Für manche ist es einfach zu viel des Guten. Während ich die Serie aktuell richtig genieße, verlieren andere den Überblick über die einzelnen Schauplätze, Charaktere, gut oder böse. Den Überblick zu behalten ist momentan nicht einfach. Für mich aber stellt die aktuelle Handlung eine der Besten da, die diese Serie je hatte. Und gerade nach der eher enttäuschenden Handlung auf der Fischmenscheninsel und den nicht allzu packenden Geschehnissen auf Punk Hazard war das auch bitter nötig. Jetzt nimmt die Serie halt wieder richtig Fahrt auf.
Pluspunkte bekommt das Ganze sowieso, weil ich Trafalgar Law seit seinem ersten Erscheinen irgendwie mochte.



Steine und Minerale von Chris Pellant
Aufgrund der aktuellen Klausurenphase geriet auch das ein oder andere Fachbuch unter meine Leselampe. Aus einer Laune heraus nehme ich einfach mal eines dieser Bücher hier mit rein.

Dieses hier fand zufällig in meinem Regal. Fragt nicht, wie das dahin kam. Ich weiß es nämlich nicht.
Das Buch bietet einen relativ großen Überblick über die Minerale, allerdings dürfte es so nie wirklich Anwendung finden, da Minerale in Gesteinen eher selten in ihrer idealen Form anzufinden sind und es von daher etwas Kreativität bedarf, um die Minerale bezeichnen zu können. Auch sind die Tests, die zur Bestimmung der Minerale dienen, nicht unbedingt anwendbar.
Bei den Gesteinen ist mir zudem der ein oder andere Fehler oder eine Ungenauigkeit aufgefallen. Für den Laien ist dieses Buch also eher weniger was. Für mich, die ich einige Minerale einfach können muss, ist es eine gute Gedächtnisstütze, sollte ich mal vergessen, wie einige von denen aussehen.

Sonntag, 15. Februar 2015

Wochenrückblick #17 - Es kommt ja eh immer anders ...

Nach den ganzen Klausuren und einer Sache, die da mal lieber hätte nicht passieren sollen, bin ich wieder da.
Mit Zeit. Und funktionierendem (um nicht zu sagen "neuen") Computer.

Also, die Klausurenphase ist so gut wie geschafft. Zumindest, bis die Nachklausuren anlaufen.
Geologie ging ganz schön nach hinten los. Bei allen. Sowas passiert, wenn der Professor Dinge abfragt, die nie in der Vorlesung dran waren. Und dafür habe ich seit Weihnachten gelernt.

Im Übrigen bin ich vor der ersten Klausur auch noch mal richtig schön krank geworden. Da ich aber Arztbesuche lieber vermeide, hab ich das einfach irgendwie durchgezogen.

Und während ich langsam wieder gesund wurde, ging es mit meinem Rechner steiler als sonst bergab.
Während der Klausurenphase kann man das echt nicht gebrauchen. 

Wie auch immer, seit Mittwoch habe ich nun also einen neuen besten Freund.

Nur das Betriebssystem, Windows 8.1, will sich noch nicht so recht mit mir anfreunden. Oder eher andersherum. 

Zumindest kann ich mich jetzt wieder dem widmen, was ich seit Herbst vergangenen Jahres stark vernachlässigt habe: Spiele!
Schließlich hat sich in der Zeit ja doch so einiges angesammelt...

Montag, 2. Februar 2015

Liebster Award



Neulich wurde ich von Sina für den Liebsten Award nominiert.
Der Award dient dazu, neue Blogs zu entdecken und auch die Leute dahinter ein wenig kennen zu lernen.

Hier mal die eigentlichen Regeln, die ich aber, wie ich halt so bin, nicht ganz einhalten werde:


1. Verlinkt die Person, die euch nominiert hat.
2. Beantwortet die 11 Fragen, die die Person euch gestellt hat.
3. Sucht euch 11 Blogger, die unter 200 Follower haben und nominiert sie.
4. Überlegt euch selbst 11 Fragen für eure 11 Nominierten.
5. Gebt den nominierten Bloggern Bescheid.

Also dann, kommen wir zu den Fragen, die Sina stellte.

1. Möchtest du/möchtet ihr euch kurz vorstellen?

Im Internet bin ich unter dem Namen Lina Nox bzw. Lina zu finden.
Ich bin so gut wie 21 Jahre alt und studiere Geologie.
Seit Grundschultagen konsumiere ich allerlei Serien und Bücher, Musik ist mehr oder weniger mein Leben, ein Interesse für Videospiele habe ich mittlerweile auch entwickelt und seit über einem halben Jahr bin ich jetzt immer mal mit einer Kamera in der Hand anzutreffen. 


2. Wie kamst du auf den Namen für deinen Blog?

Die Antwort ist eng mit den folgenden Fragen verwoben.


3. Worum geht es in deinem Blog?

Um mich, mich und mich. Scherz beiseite.
An sich geht es eben um mein Leben, das was ich tue, was ich erlebe oder was ich denke. Ich reflektiere also mein Leben.
Deswegen heißt dieser Blog auch Schattensphäre, da er meine Welt darstellt, Schatten im Sinne von dunkel, da ich mich selbst zur schwarzen Szene zähle und Sphäre im Sinne von Ebene oder eben Welt.


4. Wie kam es zu deinem Blog?

Aus einer Identitätskrise heraus fing ich an, mich zu fragen, wer ich eigentlich bin und was mich ausmacht.
Außerdem teile ich mich eigentlich ganz gerne anderen mit, da aber nicht unbedingt jeder meiner Mitmenschen sich das antun möchte, habe ich das Ganze einfach ins Internet verlegt, wo jeder selbst entscheiden kann, ob er es lesen möchte oder nicht.


5. Ist dein Blog ein Hobby oder sogar Beruf?

Ich stelle manchmal entsetzt fest, wie viel Zeit doch vergangen ist, bis ich einen Blogpost zu Ende geschrieben habe, ohne es gemerkt zu haben. Zu schreiben macht mir anscheinend also Spaß und kann wirklich als Hobby bezeichnet werden.


6. Wann hast du mit dem Blog begonnen?

Das dürfte jetzt ca. 1 1/2 Jahre her sein.


7. Was sind deine Top 5 Spiele bzw. Filme?

Hier mal meine Filme:
1. Inception
2. Die Geisha
3. Hugo Cabret
4. Sleepy Hollow
5. Die Braut des Prinzen


8. Was sind deine Top 5 der schlechtesten Spiele bzw. Filme?

An dieser Stelle dürft ihr euch jetzt fast jeden Adam Sandler Film vorstellen.


9.Welche Spiele spielst du momentan bzw. welche Serie schaust du momentan?

Da mit Spielen meinem PC sei Dank *hust* momentan nicht viel ist, hier mal die Serien, von denen ich hin und wieder eine Folge sehe oder gespannt auf die nächste warte:

- M*A*S*H
- Doctor Who
- Stargate - Kommando SG-1
- Star Trek: Next Generation
- Marvel's Agents of S.H.I.E.L.D.
- Sailor Moon Crystal


10. Auf welche Spiele bzw. Filme freust du dich 2015 am meisten?

Spiele-technisch schiele ich ein bisschen auf "Resident Evil Revelations 2" und "Life Is Strange".
Was Filme betrifft bin ich sehr gespannt auf "Mad Max: Fury Road" und auf "Fantastic Four".


11. Welchen Film hast du als letztes gesehen und wie fandest du ihn?

Tatsächlich Mad Max von 1979.
Ich finde den Film sehr faszinierend. Mir gefällt das wortwörtlich staubtrockene Setting und selbst der Wahnsinn, der hinter der Gewalt steckt, stößt mich nicht ab, was bei mir eher selten ist.


Nach dem Beantworten der Fragen mache ich es mir jetzt einmal ganz besonders einfach:
Da ich die Fragen von Sina sehr gerne beantwortet habe, möchte ich diese einfach so weitergeben.
Nominieren tue ich auch niemanden namentlich, sondern nur all jene, die das jetzt gelesen haben und selbst noch nie für sowas nominiert worden sind und die, die sich beim Lesen der Fragen selbst ertappt haben, wie sie die Fragen für sich beantwortet haben.
Ich weiß, die Wahrscheinlichkeit, dass so jemand darauf reagiert, ist gering, aber ich geben die Hoffnung nicht auf. Solltet ihr euch also doch dafür entschieden haben, hinterlasst mir doch bitte einen Kommentar mit eurem Link.

Und schaut auch unbedingt auf Sina's Blog Sinotaku vorbei, solltet ihr das noch nicht getan haben!