Samstag, 31. Januar 2015

Neuzugänge des Monats - Januar 2015

Bei dem aktuellen Prüfungsstress und der Krankheitswelle hätte mir am Ende doch glatt Legida einen Strich durch die Rechnung gemacht, euch heute die Neuzugänge des Monats zu präsentieren.
Aber ich habe noch einmal Glück gehabt und ihr bekommt jetzt meine Neuzugänge zu sehen.




Fangen wir erst einmal mit dem Außenseiter dieser Zusammenstellung an:
Guardians of the Galaxy 2.
Der Comic war nach dem 1. Band bei mir natürlich heiß erwartet.
Allerdings gefiel mir dieser nicht ganz so gut wie sein Vorgänger.

An Neuheiten kam diesen Monat zu erst Detektiv Conan #82 raus. Den Band, dessen Cover (Katzen!) bei mir beinahe einen allergischen Schock hervorruft, habe ich mir bis jetzt aber noch nicht näher ansehen können.

One Piece #73 habe ich bereits verschlungen, da ich die aktuelle Handlung nach wie vor für die Beste halte, die die Serie bisher zu bieten hatte.

Fairy Tail #37 ließ mich dafür mit Fragen über Fragen zurück. Dafür verspricht es aber auf jeden Fall spannend zu werden.

Zu guter Letzt noch Blast of Tempest #6.
In diesem Band ist meiner Meinung nach nicht die Handlung selbst dass spannende, sondern eher, wie die Charaktere zusammen versuchen, eine andere Person aufzuschlüsseln, während der Leser aber eigentlich längst weiß, was genau Sache ist.

Sonntag, 25. Januar 2015

Wochenrückblick #16 - Ablenkung

Irgendwie wollte ich das hier schon längst geschrieben haben. Aber ich werde momentan einfach zu viel von meinem Umfeld (bzw. dem Internet) abgelenkt.
Und eigentlich gibt es nicht viel zu schreiben.

Nächste Woche beginnen bei mir die Klausuren und eigentlich sollte ich die lieben langen Tage damit verbringen, zu lernen.

Nebenbei ging jetzt auch noch RocketBeansTV an den Start und die Tatsache, dass wohl die Hälfte meiner Tweets jetzt dem Sender gewidmet sind, spricht für sich.

Ansonsten ging es am Freitag mal wieder raus in das Nachtleben.
In der Moritzbastei fand nun die erste Depeche Mode Party unter neuem Veranstalter statt.
Zum Konzert bin ich nicht gegangen, was allerdings auch ganz gut war, da es wirklich brechend voll war.
Dadurch war es auf der Party selbst leider auch sehr plötzlich sehr voll.
Aber dafür waren auch wieder viele liebe Menschen da. Sowas entschädigt dann schon (mein Ruf als Menschenhasserin kommt mir dabei aber so langsam abhanden).
Nur leider sind Abende wie diese nie ohne bitteren Beigeschmack.
Bekanntermaßen gibt es Menschen, die in meinem Leben absolut unerwünscht sind. Blöd nur, wenn alte Freunde dann plötzlich auftauchen und eben solche Menschen bei sich haben. Zugegeben, meine Begrüßung für diese alten Freunde fiel sehr knapp aus, aber wie soll man sich da auch anders verhalten?
Mal abgesehen von dem Punkt, dass sie mich eigentlich vorher auch mal hätten fragen können, ob ich mit ihnen mitkommen möchte. Früher haben wir das doch schließlich auch so gemacht. Aber ok, Zeiten ändern sich, Menschen ändern sich. Alles ändert sich.
Und die Leute, mit denen ich heute unterwegs bin, sind mir ehrlich gesagt auch deutlich lieber.

Den Samstag habe ich tatsächlich mit etwas verbracht, was ich lange nicht mehr gemacht habe. Mir bisher unbekannte Musik entdeckt.
Manchmal klicke ich mich zwar schon durch EBM/Electro/Gothic-Playlisten, aber meistens kenne ich alles schon oder ich finde sie einfach nur schlecht.
Aber gestern hatte ich Glück und habe einiges entdeckt.
Als Beispiel wäre die französische Band DEKAD zu nennen.


Also dann, ich widme mich wieder meiner Lernerei*

*also RocketBeansTV. Oder irgendwelcher Musik.

Donnerstag, 15. Januar 2015

Ich hätte da mal ein paar Fragen

Umfragen.
Sie sind überall.
Sie kommen unerwartet.
Aber entkommen kann man ihnen nicht.

Während wir den Mittwoch damit verbrachten, zwischen den Vorlesungen in der Cafeteria zu sitzen und so zu tun, als würden wir unsere Mathe-Hausaufgaben machen, gesellte sich ein junger Mann mit Papierbogen zu uns und stellte die Frage "Habt ihr mal kurz Zeit?".
Ist jedem schon mal passiert.
Unschwer zu erkennen, schien er auf es auf die Nutzung des MDV-Volltickets abgesehen zu haben, welches seit diesem Semester in unserer Uni-Card mit drin ist.
Da wir alle jeden Tag mehr oder weniger viel mit dem ÖPNV unterwegs sind und ja auch nur so taten, als würden wir Hausaufgaben machen, hatten wir selbstverständlich für ihn Zeit.
Während er mit meinen Kommilitonen, die in Halle wohnen, recht schnell fertig war, sorgte ich wohl eher schon für Handgelenk-Krämpfe.
Es steigt nun mal nicht jeder auf einer Fahrt gleich dreimal um.

Anschließend wünschte er mir und meinen, ebenfalls aus Leipzig kommenden, Kommilitonen noch eine schöne Zeit in Halle. Er kam wohl auch aus Leipzig.
Auf jeden Fall ein Sympath.

Das Ganze war eher eine kurze und einfache Umfrage.
Den Gegensatz stellen da die Online-Umfragen dar, die ich hin und wieder beantworte. Für die meisten komme ich, die ich da einkommenslos, ohne eigene Wohnung und ohne Führerschein bin, zwar eh nicht in Frage, aber hin und wieder passe ich doch ins Bild.
Besonders toll finde ich die Umfragen zum Thema Alkohol wenn ich dann gefragt werde, wie ich folgende Whisky-Sorten finde, obwohl ich vorher eigentlich angegeben hatte, dass ich keinen Whisky trinke. So als Beispiel.
Oder wenn ich zu Apple-Produkten befragt wird, obwohl ich die schlicht ablehne. Oder Musik, die ich doch eigentlich liebe, aber dann geht es immer nur um Pop-Musik.
Oder Klamotten. Oder Make Up. Oder was weiß ich.
Aber ok, das Ganze wird ja irgendwie vergütet.

Aber kommen wir noch mal zum oberen Beispiel zurück.
Wenn man von jemanden angesprochen wird.
In der Uni, wenn ich eh gerade nichts zu tun habe, ist das ok.
Wenn ich durch die Stadt ziehe und von der Seite angequatscht werde, dann irgendwie nicht. Da habe ich einfach keine Lust zu.
Überhaupt, mich als Unbekannter von der Seite anzuquatschen ist eh meist eine schlechte Idee. Aber das ist eine andere Sache.

Noch ein drittes Beispiel. Telefonumfragen.
Letzte Woche las ich, dass wir nirgendwo so bereit sind, zu lügen, wie am Telefon.
"Guten Tag, ich bin vom Marktforschungsinstitut XY, hätten Sie kurz Zeit?"
"Nein!"

Noch Fragen?

Ich glaube, es war die Kolumne von Dora Heldt in der Für Sie, kann es aber nicht sicher sagen, in der die Kolumnistin mal so einen Versuch mit Online-Umfragen machte. Es endete übrigens damit, das bspw. bei Umfragen für Kaufverhalten angegeben wurde, dass man immer 20 Dosen Bier kauft. Sonst nichts. Oder so ähnlich. Auch nicht schlecht.

Mein schönstes Erlebnis war übrigens eine Umfrage zur Verbesserung von Facebook. Da stellten sie mir doch tatsächlich die Frage:

Wie findest du die Anzahl an Freunden, die du auf Facebook hast?
- Ich hätte lieber deutlich mehr Freunde

- Ich hätte lieber einige Freunde mehr
- Ich hätte lieber ein paar Freunde mehr
- Ich habe ungefähr die richtige Anzahl an Freunden
- Ich hätte lieber ein paar Freunde weniger
- Ich hätte lieber einige Freunde weniger
- Ich hätte lieber deutlich weniger Freunde

Ich hoffe, ihr versteht, was ich so mega dämlich an dieser Frage fand.

Wie steht ihr zu Umfragen?
Seit ihr gerne bereit, mal eben für sowas her zuhalten?

Nehmt ihr vielleicht auch an Online-Umfragen teil?
Und wenn ja, wir ehrlich antwortet ihr?

Sonntag, 4. Januar 2015

Wochenrückblick #15 - Die Zeit, die man sich nimmt

Freie Zeit tut gut. Das ist mir jetzt wieder die letzten zwei Wochen aufgefallen. Man steht nicht ständig unter dem Druck um soviel Uhr schon im Bett zu sein, um morgen auch pünktlich raus aus den Federn zu kommen. Man ist weniger gestresst, wenn man wieder mal 20 Minuten auf die Straßenbahn warten darf. Die Zeit vergeht einfach anders und dementsprechend nutzen wir sie anders.

Ich habe die Zeit genutzt, um das zu tun, was während der Vorlesungszeit ja bekanntermaßen bei mir viel zu kurz kommt. Das Fotografieren.

Als vergangenen Montag plötzlich die Welt wie voller Puderzucker aussah, stöhnte ich erstmal laut auf. Ich hasse Schnee. Schnee macht den Alltag einfach nur deutlich stressiger. Aber für mich war es ja gar kein "Alltag". Ich hatte Zeit. Also Kamera geschnappt und raus ging es.

Ich habe mir in letzter Zeit ein wenig Gedanken gemacht, inwiefern Fotografie eine Rolle in meinem Leben spielt.

Fotografie ist für mich das Festhalten von teilweise einzigartigen Momenten, die so schnell wieder vergehen, dass man sie nicht malen oder zeichnen kann.
Dieser Gedanke spielte auch eine Rolle, als ich überhaupt das erste Mal überlegte, mich mit dem Fotografieren zu beschäftigen. Die atemberaubende Schönheit eines Sonnenunterganges festhalten, diese einzigartigen Farbkombinationen ... 

Seit ich vor einem halben Jahr mir meine Kamera kaufte, nehme ich alles um mich herum anders war. Man spürt die Farben um sich herum intensiver, die Zeit, die beispielsweise ein Sonnenuntergang (ja, die Sonnenuntergänge haben es mir wirklich angetan) braucht, vergeht anders, den Wechsel der Jahreszeiten nimmt man ebenfalls ganz anders war und man entdeckt die Schönheit in den kleinen Dingen des Lebens.
Ein altes verfallenes Haus ist nicht mehr nur ein altes verfallenes Haus, sondern ein Objekt, das in seinem Zustand sicher eine Geschichte zu erzählen hat und mit dem Fotografieren halten wir einen Teil davon fest.

Ich habe die vergangenen zwei Wochen viele Spaziergänge unternommen, meine Kamera stets dabei und einige Geschichten und Momente festgehalten.













Das erste Foto mit dem verfallenen Haus konnte sogar das Interesse einiger Leute wecken, die sich daraufhin selbst auf die Suche danach begeben haben oder es zumindest planen. Das ist ein anderer schöner Aspekt der ganzen Sache. Anderen Leuten etwas mitgeben.

Für was nehmt ihr euch Zeit? Vielleicht auch, um Geschichten zu entdecken, Schönheit in den alltäglichen Dingen zu sehen und diese Erkenntnisse weiterzugeben?

Freitag, 2. Januar 2015

Neuzugänge des Monats - Dezember 2014

Etwas verspätet präsentiere ich euch meine Neuzugänge, die dieses Mal weitestgehend aus den Dingen besteht, die ich mir zu Weihnachten habe schenken lassen. Fangen wir also gleich mit diesen an.



Zu allererst zu den Filmen, die ich eh schon kannte:
Inception ist für mich einer der besten Filmen der letzten Jahre (vielleicht sogar der Beste) und stand dementsprechend schon lange auf meiner Wunschliste.

Die beiden neuen Star Trek durften für mich nicht fehlen, da der erste von beiden damals mein Interesse am Star Trek Universum wegte. Auch wenn ich bis heute nur TOS und einige der dazugehörigen Filme gesehen habe.

Die dritte Staffel von Sherlock durfte bei mir so oder so nicht fehlen, da kannte ich aber tatsächlich bisher nur die erste Episode. Mittlerweile habe ich den Rest selbstverständlich auch nachgeholt und bin wieder einmal begeistert.

The Return of the first Avenger habe ich, als er im Kino lief, total verpeilt und hatte es bisher irgendwie auch nicht geschafft, ihn mir auf DVD zu besorgen. Am Ende muss ich sagen, es ist natürlich kein Meilenstein der Filmgeschichte, aber es steht Marvel drauf. Das reicht mir.

CD-Technisch habe ich mir einmal Automation Baby von Mesh gewünscht, nachdem ich die Band dieses (also 2014) Jahr endlich einmal live gesehen habe.
Ansonsten gab es noch Matter+Form von VNV Nation für mich.


Und weil es im Dezember Manga-Technisch für mich nichts gab, habe ich mich anderweitig noch selbst beschenkt:


Mit Nothern Light von Covenant erfüllte ich mir selbst den Wunsch, endlich mal was von der Band auf CD zu haben.
Solitary Experiments' Compendium 2 ist in erster Linie der Vollständigkeit halber, in zweiter Linie besonders wegen dem Lied "Out in the Rain" bei mir eingezogen. Das Album besteht weitestgehend aus Remixen für und von Solitary Experiments, ansonsten aus Zusammenarbeiten mit anderen Musikern und erschien damals anlässlich des 15 Jährigen Bestehens der Band.

Desweiteren hat mich der Steam Sale mal wieder gelockt und nachdem ich mich schon monatelang dagegen gewehrt hatte, bin ich nun doch im Besitz von Skyrim.
Nur ein neuer Computer lässt immer noch auf sich warten .___.