Mittwoch, 27. April 2016

Willkommen im kreativen Chaos!

Ja, zugegeben, der Titel ist irreführend.

Eigentlich ist es doch das, was ich hier schon seit einiger Zeit versuche, dar zu bieten.
Das kreative Chaos.

Allerdings nimmt es seit diesem Jahr wieder mal eine neue Form bei mir an.
Dieses Mal mit mehr Farbe.

Als Ende letzten Jahres meine Mutter die Idee äußerte, mir einen Kasten mit Aquarellfarben zu schenken, entschied ich mich, mich auf das Thema Farbe einzulassen.

Kleine Rückschau in meine Jugend: Gezeichnet habe ich schon immer gerne. Aber Zeichnen ist Zeichnen. Und Malen ist Malen. Selbst die große Sammlung an Markern, u.a. auch Copics, hat nie dafür sorgen können, dass ich mit Farbe warm wurde.

Aber trotz allem hat es mich gereizt.
Und jetzt sehne ich den nächsten Monat herbei, in dem bei uns Aquarellblöcke im Angebot sein werden.

Da ist übrigens wieder so eine Erkenntnis von mir:
Es ist von Vorteil, in einem Laden für Bastel- und Kunstbedarf zu arbeiten, wenn man kreativ ist.
Es ist von Nachteil, kreativ zu sein, wenn man in einem Laden für Bastel- und Kunstbedarf arbeitet.

Mindestens ein Einkauf pro Woche ist das mittlerweile schon drin.

Aber es wird schlimmer.
Nachdem ich nun schon mit Aquarellfarben hantiere, entdecke ich auch noch Acrylfarbe wieder neu.
Denn autodidaktische erlerne ich jetzt das, worauf mich mein Kunstlehrer nicht mal hingewiesen hat. Die tollen Möglichkeiten der Farbmischung.

Lange Rede, kurzer Sinn.
Viel Spaß mit meinen ersten Werken.

Die "Idee" stammt aus ArcheAge, siehe http://static.xlgames.com/archeage/fansitekit_renewal/2015_08_19/03/1280x1024.jpg

Dieses Motiv dürfte auf meinem Blog bereits zu finden sein.

Eigentlich nur ein Test zum Farben mischen.

Inspiration: http://imgur.com/TgaIV1F
Nach https://www.youtube.com/watch?v=YT93Trvl63c
Eigentlich nur ein erster Versuch auf A4, ist für A2 geplant.

Entstand zum größten Teil wirklich nur auf der Leinwand und nicht im Kopf.
Zuletzt hatte ich übrigens noch folgende Erkenntnis:
Ein Tag ohne einen Pinsel in der Hand ist ein verlorener Tag.


Montag, 21. März 2016

Leipziger Buchmesse 2016 - Die Nachlese

Auch dieses Jahr ließ ich mir das Event nicht entgehen und besuchte die Leipziger Buchmesse.

Mal wieder völlig planlos begab ich mich dahin und ließ mich von der Masse treiben.
Eine erste Pflichtstation für mich war jedoch der JMB Verlag, einfach um schon mal zu sehen, wo denn dann die Lieblings-Podcaster von Hoaxilla zum Signieren da sein werden.
Dort bekam wir auch gleich mal, einfach so, ein Buch geschenkt. Glücklicherweise nicht irgendeins, sondern "2012 Keine Panik" von Florian Freistetter, dessen Blog Astrodicticum Simplex ich jedem wissenschaftsinteressiertem Menschen auch immer wieder gerne ans Herz lege. 



In Halle 1, dem Dreh- und Angelpunkt für Comic- und Mangabegeisterte, stand gerade Elena Casagrande, Zeichnerin des Doctor Who Comics mit dem zehnten Doctor, Rede und Antwort, als wir da vorbei kommen. Wieder so eine Sache, die ich natürlich auf dem Plan hatte, dafür war es um so schöner, eben zufällig darauf zu stoßen.

Übrigens fiel mir dieses Jahr auf, dass zumindest am Freitag die Wege in Halle 1 nicht ständig durch Fotografen blockiert waren. Das ermöglichte stressfreies Vorankommen, was der Gesamtatmosphäre gut tut.

Im weiteren Verlauf des Tages wechselte ich meist zwischen den Hallen 1 und 2, in denen ich mich in angesichts so manch es Buches auch mal selbst vergaß.
So landete bspw. mit "Knusper Knusper Knäuschen - Hexenbackbuch" ein Backbuch bei meinem Einkäufen. Und wer mich kennt, der weiß, dass ich dafür nicht gerade das größte Talent besitze.
Allerdings sind die Bücher diese Reihe (hier mal eine kleine Übersicht) alle sehr schön aufgemacht, sodass man sie am liebsten alle gekauft hätte. Aber irgendwo sagt auch das Portmonnaie dann dein. Immerhin kam auch "Zaubertränke - Magisches aus dem Druidenkessel" dazu.


Auch in Sachen Doctor Who vergaß ich mich wieder mal vollkommen, sodass neben dem gesuchten Doctor Who Comic mit dem 12. Doctor noch die Bücher "11 Doktoren 11 Geschichten", "Die Blutzelle", "Silhouette" und "Der kriechende Schrecken" dazu kamen.

Und auch noch einen (bzw. zwei) Zugang in Sachen Comics habe ich zu verbuchen, aber meine Rezension zu Magda Ikklepotts hat es ja bereits hierher geschafft. 

Insgesamt gab es wieder mal eine Menge zu sehen, alles an einem Tag zu schaffen ist aber unmöglich. Wir verbrachten lieber unsere Zeit damit, uns die ausgestellten Figuren in Halle 1 ausgiebig anzusehen, die Köpfe über so manche Preise zu schütteln, und überlegten, ob wir denn den COMPACT Stand jetzt mit den beim Stand der Bundesregierung kostenlos erhältlichen Grundgesetzen bewerfen sollten, oder nicht.

Schließlich zog es mich dann noch mal zum JMB Verlag, wo ich mir "The Hoax-Files Band 1: Horror, Spuk und Bloody Mary" kaufte und es sogleich von Alexa und Alexander Waschkau signieren ließ.

Damit bleibt mir auch dieses Jahr die Leipziger Buchmesse wieder in bester Erinnerung und ein wenig Vorfreude auf nächstes Jahr lässt sich nicht verleugnen.

Sonntag, 20. März 2016

[Rezension] Magda Ikklepotts

Mit dem Wunsch, mich mehr mit dem Medium Comic (nicht Manga) auseinander zu setzen, suchte ich die letzten Wochen schon so manch ein Regal ab, ob mir denn da spontan was ins Auge fällt, was mich anspricht.
Und so stieß ich jetzt auf Magda Ikklepotts, einer Reihe vom Autoren/Zeichner-Duo François Debois und Krystel, welche hier zu Lande beim Splitter-Verlag erscheint und dessen zweites Buch jetzt die Tage bei uns erschienen ist.

Das Artwork sprach mich sofort an und auch die Geschichte entspricht meinem Geschmack:

Magda Ikklepotts ist eine Ausnahme unter den Hexen, denn im Gegensatz zu den Anderen, sind die Finger ihrer beiden Hände mit Glyphen besetzt. Sie besitzt also die Doppelglyphe, die sie sehr mächtig macht. Da sie allerdings ihre Kräfte nicht im Griff hat, schlägt sie sich mit kleinen Tricks durchs Leben.
Als es dann aber zu einer mysteriösen Erscheinung in der Stadt kommt, wird klar, dass Magda noch so einiges bevorsteht.


Wie bereits erwähnt, sprach mich das Artwork sofort an. Die Figuren besitzen ein tolles Design und werden sehr ausdrucksstark umgesetzt. Hier und da findet man sie sogar im Chibi-Design, was das Ganze gut auflockert.
Die Farben sind dunkel gehalten, aber nicht zu düster.


Die Geschichte ist in unserer Zeit angesiedelt, nur eben in einer alternativen Welt, in der es Hexen und Zauberer gibt. Mit diesem Umstand wird das Thema Rassismus aufgegriffen, welches im Fortlauf der Geschichte sicher noch eine große Rolle spielen wird.
Denn wie damals im Mittelalter, möchte man die Hexen am liebsten brennen sehen.
Mit der Stigmatisierung einer ganzen Volksgruppe spricht der Autor hier also ein sehr aktuelles Thema an.

Magda ist eine freche und clevere Heldin mit tragischer Vergangenheit.
Eben diese Vergangenheit holt sie im ersten Buch ein und zieht sich wie ein roter Faden weiter.

"Magda Ikklepotts" besitzt einfach das richtige Maß an Spannung und Humor und bricht mit einem ordentlichen Tempo und einiges an Action voran. Die Story ist vielversprechend und das Artwork tut sein Übriges.
Gerade junge Leser werden hiermit ihren Spaß haben.


Auf der Homepage des Splitter-Verlages könnt ihr euch hier und hier vom Artwork überzeugen.

Mittwoch, 9. März 2016

Nicht schon wieder diese Frage ...

Mein häufigster Gedanke diese Woche.

Hinter mir liegt ein Vorstellungsgespräche-Marathon. Und so unterschiedlich die Unternehmen auch sind, es sind immer die gleichen Fragen.

Nur fällt es einem mal schwerer, mal leichter, sich da zu behaupten.


Und am Ende fühlt man sich hin und her gerissen, weil jedes Unternehmen eben so sein gewisses Etwas hat. 

Aber das will ich gar nicht weiter ausdiskutieren, sondern erzähle liebe von den Momenten, die mir nach dieser Woche einfach im Kopf blieben.

Unter anderem habe ich mich bei einem der größten Unternehmen Deutschlands beworben. Der große Teil meiner Volleyballmannschaft arbeitet dort. Nur habe ich niemandem was davon erzählt.
Und wie ich Freitag nach dem Gespräch mich gerade los mache, kommt einer meiner Kameraden vorbei. Grüßt erst noch normal, bis er feststellt, dass etwas an der Situation nicht stimmt und inne hält. 


In der Straßenbahn saßen in unmittelbarer Nähe zu mir zwei ältere Damen. Die eine, auf mich deutlich älter und gebrechlicher wirkende, bot der anderen ihre Hilfe an. Da aber keine Hilfe von Nöten war, hatte sich das auch schnell erledigt.
Wenig später stieg eine weitere ältere Dame, die wirklich schlecht zu Fuß ist, ein. Wieder wurde Hilfe angeboten. Ihre Antwort: "Bist du Gottes Sohn, so helfe die selbst". Mal von Religion abgesehen, sagt sie da etwas Wahres. Etwas, dass sogar meine Religionslehrerin, die übrigens weder eine Lehrerin, noch gläubig war, mir damals erklären wollte.



Auf Arbeit wurde mich stattdessen vor Augen geführt, warum man sich einfach weigern sollte, für Kunden extra ins Lager zu rennen.

Am 22.2. wurde ich im Laden von Herrn K. angesprochen. Im schroffen Ton, ohne ein "bitte", fragte er mich, ob wir von einem bestimmten Artikel noch mehr auf Lager hätten.
Da das als Kassiererin unter keinen Umständen in meinen Aufgabenbereich fällt, verwies ich ihn auf meine Kolleginnen. Irgendeine ist schließlich doch ins Lager gerammelt, um Herrn K., der sich sicher nicht mal bedankt hat, zufrieden zu stellen.

Heute hatte ich Herrn K. wieder an der Kasse. An seiner unfreundlichen Art sofort wieder erkannt. Sein Anliegen: Stornierung.


Interessanter ist aber eigentlich, was sich kurz nach Ladenöffnung abspielte. Meine Kollegin unterhielt sich mit einer Kundin, die sie ganz offensichtlich kannte. Nachdem die Kundin weg war, kam meine Kollegin zu mir und fragte, ob meine Mutter mal beim Bäcker gearbeitet hat. Meine Mutter ist gelernte Konditorin, so viel dazu. Es stellte sich heraus, dass die Kundin mit meiner Mutter zusammen die Lehre gemacht hat. Und sie mich als die Tochter meiner Mutter erkannt hat.


Und zu guter Letzt auf meinem Nachhauseweg. Ich komme an einer Gruppe Pennern vorbei. Ich denke, ich darf sie so bezeichnen, weil ich einige von ihnen schon häufiger in den vergangen Jahren biertrinkenderweise auf der Straße gesehen habe. Ein kleiner Streit, der dazu führt, dass einer der Menschen seine Überlegenheit klar machen will: "Ich habe drei abgeschlossene Berufsausbildungen." - "Ja, ich auch" ... ja nee, ist klar.


Ja, manchmal lohnt es sich, nicht immer nur mit Kopfhörern in den Ohren durch die Welt zu ziehen.

Sonntag, 21. Februar 2016

You got me on my Knees

Nach einer Nacht zum Weggehen, die mal wieder im typischen Desaster endete (was zum größten Teil meiner Hochsensibilität zuzuschreiben ist), blieb mir (zum Glück) nichts anderes übrig, als am nächsten Tag brav auf Arbeit zu gehen.

Dass die Arbeit mir gut tut hatten wir ja bereits erklärt. Da bin ich einfach ausgelassener, in besserer Balance, offener.
Da haben negative Gedanken einfach keine Sendezeit.


Und wie ich Feierabend habe, streife ich erst noch, um die Wartezeit auf den Bus zu verkürzen, durch das viel zu volle Einkaufscenter, um dann schließlich doch an die Haltestelle zu fliehen.

Da draußen macht sich jetzt das Sturmtief "Xin" langsam bemerkbar, es windet stark, aber ich bereue es noch nicht, die langen Haare nicht zusammen gebunden zu haben. Vereinzelt trifft mich ein Regentropfen.
Die Wolken machen den Anschein, als wolle der Sturm sie zerreißen. Drohender Regenschauer? Nein, erstmal Fehlanzeige.
Perfekt. Nein, nahezu perfekt.

Ich liebe Unwetter. Gerade so ein Sturm hat auf mich eine sehr beruhigende Wirkung.

Und wie wird diese Situation jetzt perfekt?
Genau, mit einem, der schönsten Lieder, die es gibt. Aus dem Tunnel vor dem Eingang zum Einkaufscenter klingend.



Mittwoch, 3. Februar 2016

Einer dieser Tage ...

... ist heute definitiv nicht.
Der Tag heute ist so merkwürdig, dass ich darüber schreiben muss. Nicht, dass sich da noch eine Paranoia anmeldet.


Ich gehe eigentlich nicht sonderlich viel raus. Die Chance, mich zu verletzen oder das was anderes Dummes passiert, ist zu hoch.
Aber ok, nachdem ich letzte Woche plötzlich auf der Straße lag und seitdem mein Knie schön weh tut, was sollte da heute schon passieren?

8 Uhr. Extra zeitig zum Haare waschen. Und dann schaue ich in den Spiegel und stelle fest: Haare sehen gut aus. Nachdem sie eine Woche lang nicht gewaschen wurden. Wenn man jetzt bedenkt, dass ich früher am liebsten jeden Tag Haare gewaschen hätte, ist das schon merkwürdig.

12 Uhr. Ich will los zum Bewerbungsgespräch. Um 14:30 Uhr. 2,5 Stunden Fahrt. Das glaubt ihr doch wohl selbst nicht.
Andersherum, eine Stunde zu spät erst losmachen zu wollen, wäre aber auch schön blöd gewesen.


13:30 Uhr. Warum geht das mobile Internet nicht mehr? Ach egal, hast ja zwei Sim-Karten, das andere sollte gehen.

14:13 Uhr. Ey Bus, fahre gefälligst nicht ohne mich ab. Ich weiß doch nicht, wo ich hin muss.


14:20 Uhr. Warum lädt Google Maps nicht? Ich weiß immer noch nicht, wo ich hin muss.

14:25 Uhr. Papa, hilf!


14:35 Uhr. Ziel, wuhuu.

14:36 Uhr. Anderes Internet geht also auch nicht.

14:37 Uhr. Typ vom Empfang setzt sich neben mich und quasselt locker drauf los.

14:38 Uhr. Bewerbungsgespräch und Präsentation.
Anschließend Lob, weil ich so gut frei sprechen kann (ehh was? Ich und frei sprechen?) ...

16:15 Uhr. Hauptbahnhof. Komisch tanzendes Mädel mit Whisky-Flasche in der Hand, grölt laut irgendein Lied. Komische Menschen hier.

16:20 Uhr. Straßenbahn. Neben mir ein Russe. Hinter mir Russen. Und ich lese Metro 2033.

16:38 Uhr. Sparkasse. Handy aufladen. Geld abheben. Automat macht komische Geräusche und verabschiedet sich schließlich.


16:40 Uhr. Home sweet Home.

Leute, ist das Alles wirklich so abgedreht oder einfach nur der normale Wahnsinn?


Montag, 11. Januar 2016

Zufrieden unzufrieden

Fast zwei Monate ist mein letzter Beitrag her.

Ich war etwas faul. So eine schlechte Seite an mir.

Und dass ich jetzt ankomme, wo ich wieder vor einem Scherbenhaufen stehe, das scheint irgendwie auch keine so gute Seite an mir zu sein.

Aber das sind Dinge, die ich in den Vorstellungsgesprächen gerne verschweige.
Ja, ich bin momentan in der Phase der Eignungstests und Vorstellungsgespräche.
Das alles zu managen ist gar nicht mal so einfach. Aber wenn man sich auf einen Ausbildungsplatz zur Kauffrau für Büromanagement bewirbt, sollte man das schon auf die Reihe bekommen. Bisher klappt das auch ganz gut.
Nur ein Ausbildungsvertrag wäre mal so langsam wünschenswert.

Ich hatte gestern eine Diskussion über Zufriedenheit und Unzufriedenheit. Allerdings war das eine sehr persönliche Diskussion. Und sie ist Gegenstand dieses Scherbenhaufens, vor dem ich stehe.

Ich bin ein Mensch mit Depressionen. Mich als zufrieden zu bezeichnen, würde wohl keinem einfallen.

Ja. Ich bin unzufrieden. Mit mir. Mit meinem Leben. Mit der Tatsache, dass alles immer weiter den Bach hinabstürzt.

Aber genauso gibt es diese Momente vollkommener Zufriedenheit. Auch wenn diese jetzt, dank Scherbenhaufen, deutlich weniger sind, schöpfe ich daraus so viel Kraft. Die Kraft, die man braucht, um weiter zu machen.

Wir unzufriedenen Menschen jammern. Ständig. Über alles.
Dass es auch mal was Gutes gibt, das wollen wir gar nicht eingestehen.

Ein Punkt der gestrigen Diskussion war auch meine Unzufriedenheit infolge der bisher ergebnislosen Ausbildungssuche.
Vielleicht hätte ich das nicht aussprechen dürfen.

Viele Dinge werden besser, wenn man sie ausspricht. Aber mit der persönlichen Unzufriedenheit ist das so eine Sache.
Manchmal geht es einem besser, das sein zu lassen. Mal nicht drüber nach zu denken, was man sagt oder was man gesagt hat.

Lieber sollten wir die Zeit, die wir in unsere Unzufriedenheit stecken, unserer Zufriedenheit widmen.

Ist das egoistisch? Aber wenn Zufriedenheit egoistisch ist, was ist dann erst die Unzufriedenheit durch die wir immerzu jammern?
(Siehe mein Fall mit der Ausbildungssuche ... ich stehe doch nicht alleine damit da. Dennoch jammere ich darüber als mein persönliches Problem)

Ist das, was ich vermute, naiv? Oder ist es doch der richtige Schritt in ein zufriedeneres Leben?